Sommer 2017, nur noch Mittwoch, 26.Juli.  !!! Ab September neue Zeiten !!! siehe Tableau

!!! Montag !!!

Liebe Eltern, es kann sein, dass wir für die

grossen Gruppen in eine benachbarte Schule

umziehen, ich steh noch in Verhandlungen.

bei Fragen gerne auch 013 44010992

Zeit:________________Alter:

16 uhr 30 minis      1____5/6

erste Erfahrungen mit Xylophonen, polyphones Spiel

17 uhr 00   die  band____7-10

+ Kids on Drums Akademie




Mittwoch:

Zeit:_______________Alter:

16 uhr 00 bambini 1____1/2

"Tuscheleierlied"

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16 uhr 30 - 16 uhr 45__pause

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16 uhr 15  bambini 2____2/3

"TZugied"


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bambini: 1 / 2

man zahlt, wenn man kommt.

Unterrichtsdauer 30 min: 6 Euro

band: Unterrichtsdauer 45 min, Schupperstunde 10 Euro.
dann Vertrag 40 Euro im Monat

(auch über Ferien)
Mittwochs:                                                                  man zahlt, wenn man kommt.
bambini 1 -  3 Unterrichtsdauer 30 min: 6 Euro
minis 1Unterrichtsdauer 45 min: 10 Euro   


 

"Kita-Kompakt"

 

Dienstag, Mittwoch, Freitag

 

Dozenten. Alfred Mehnert

 

Zeit. 1 Zeitstunde

 

Alter 2-6. Im Teitraum von 9 uhr 30 - 12 uhr.

 

Gruppen_Kompaktpreis mit Apfelschorle 90 Euro

Anmeldung: Alfred Mehnert 0163/86 55 666 oder 030/44 010 992

 


Die Kids on Drums Methode

Von J. A. Mehnert, Leiter Populare Musikschule. Musiker/Autor/Dozent (®Berlin, 2003)

Präambel:

Es ist zu bemerken, dass in vielen modernen Industrienationen die Volksmusiken und das einfache Miteinandermusizieren als Qualität einer funktionierenden Musiklandschaft vom Aussterben bedroht sind. Auch feststellbar ist, dass die klassische Musik und die Popmusik einen wichtigen Parameter für Musik als Ausdruck der ureigenen kulturellen Gegenwart nicht mehr abdecken: Das Erlernen und Befördern der grundlegenden Kreativität zur Neuschöpfung von Musik.

Die Kids-on-Drums-Methodik versteht sich nicht als allwissend, sie ist gleichwohl ein instinktiver Reflex auf die aktuelle Lage; sie will die musisch Interessierten wieder direkt in die Hände von Musiker/Innen geben, von Musiker/Innen, die technisch hohe Qualität vorweisen und in der Weitergabe ihres Könnens uneitel und wachsam genug sind, den Entwicklungsweg ihrer Schüler zu begleiten und zu befördern. In vielen Kulturen dieser Welt steht ja zwischen dem Musiker und dem Schüler keine weitere Instanz. Es gibt dort niemanden, der gelernt hätte, Musik zu lehren.

 

Das Musizieren wird direkt beim Musiker , bei der Musikerin oder durch einfaches Mitmachen gelernt.

Die 3 Standbeine :

zum Ersten: nur mit einem Körper, welcher im Einklang mit sich selbst ist, können musikalische Parameter erlernt werden.

zum Zweiten: im frühen Alter oder bei jedweder Erstbegegnung mit Musik muß mit einfachsten rhythmischen Kontexten begonnen werden.

zum Dritten: Die Sprache ist zum Erlernen der rhythmischen Parameter das wichtigstes Medium.

Der Weg der Übermittlung :

Ab dem 1. Lebensjahr sind die Kontexte: rhythmisch monophon. (einstimmig)

Ab dem 5. Lebensjahr sind die Kontexte: rhythmisch polyphon (mehrstimmig) und melodisch.

Ab dem 9. Lebensjahr die Hinzunahme von Harmonie- und Melodieinstrumenten. Erste Erfahrungen im Ensemblespiel.

Das Fördern der Kreativität :

Das klare Gesetz für diese Arbeit ist, dass bei all dem, was ein Mensch musisch erwerben kann, nur das bei ihm und fortan in ihm bleibt, von dem er fühlen und sagen kann: „Es ist von mir hergestellt worden, es ist bei mir entstanden, vom Musiker, der Musikerin vorgetragen, dann aber von mir, mit meinem Körper, meinem Geist und meinem Ausdruck wieder neu entstanden.“

Auratisch sind hier Kinder die klarsten Gegenüber. Verstanden haben sie, wenn sie das Gesamte: Bewegungsabläufe, Artikulation, Dynamik beim Musiker , bei der Musikerin abgeschaut und ihrem eigenen Charakter gemäß umgesetzt haben. Radikal gesehen hat hier schon die erste Veränderung stattgefunden. Das Kind – gleich welchen Alters - hat sich zur Aufnahme der Parameter schon längst unterbewusst eine Brücke gebaut.

Genau aus diesem Grunde muss der Musiker bei der Session hier all seine technischen und improvisatorischen Fähigkeiten abrufen, um die gleitende Übergabe in angemessener Qualität an seine Schüler zu garantieren. Nur so wird Musik entweder zur nächsten Generation weiter vererbt oder gänzlich neu erfunden.